Test: Cubase 7 – Fazit
in Cubase, DAW, Steinberg, Test by heiko, 1. Februar 2013 - No Comments »
Login or Signup to meet new friends, find out what's going on, and connect with others on the site.
in Cubase, DAW, Steinberg, Test by heiko, 1. Februar 2013 - No Comments »
in Cubase, DAW, Steinberg, Test by heiko, 31. Januar 2013 - 1 Comment »
Steinberg Cubase 7 – VST Connect SE
Was beim komponieren und produzieren am heimischen PC ja gerne auf der Strecke bleibt, ist die Interaktion und der Ideenaustausch mit anderen Musikern.
Früher, vor der DAW, lief Komponieren bei uns in der Band zum Beispiel so ab: man schleppte seine Ideen, die man auf Compact-Kassette oder Diktiergerät festgehalten hatte in den Proberaum, präsentierte diese den Mitmusikern und dann wurde im Zusammenspiel an Komposition und Arrangement gefeilt.
Je ausgefeilter die Möglichkeiten der digitalen Muskproduktion wurden, desto detaillierter und fertiger wurden auch die Demos und Vorproduktionen, bis man fast alles im Alleingang erledigen konnte.
Die eigene Band im Rechner – schöne Vorstellung, die uns leider aber immer mehr zu musikaischen Wohnzimmertätern mit Hang zum Autismus mutieren lässt, zumal der Raum für Probemöglichkeiten auch immer teuerer und rarer wird.
Wäre es da nicht eine nette Vorstellung, die Welt der DAW mit dem Internet kombinieren zu können, um quasi online und interaktiv zusammen an Projekten zu arbeiten, ohne das man sich lokal im selben Raum befinden muss?
Mit Steinberg VST Connect SE wird es nun möglich, direkt über das Internet Computer-Systeme zu verbinden um gemeinschaftlich an Projekten in Cubase 7 zu arbeiten und Spuren für Songs einzuspielen oder einzusingen, selbst wenn sich der musikalische Partner in einem räumlich getrennten Studio, das sich an einem anderen Ort oder sogar in einem anderen Land befindet, an den Aufnahmen teilnimmt
in Cubase, Test, Uncategorized by heiko, 20. Januar 2013 - No Comments »
Steinberg Cubase 7 – MixConsole
23 Jahre ist Cubase nun schon der Mittelpunkt in vielen Studios der Welt. Was als reiner MIDI Sequenzer Pro-16 auf dem C64 begann und als Cubase auf dem Atari ST einen ersten Standard in Sachen computerbasierter Musikproduktion setzte, trägt heute den Namen Cubase 7 und ist ohne Übertriebung aktuell einer der Industriestandards in Sachen digitaler Audioworkstation.
Seit 1989 hat Cubase einige Erweiterungen erfahren.
Anfang der Neunziger konnte man mit Cubase endlich Audiodateien aufzeichnen und im Jahr 1996 wurde die VST-Schnittstelle eingeführt, ohne die die Studiowelt heute wohl ganz anders aussehen würde.

Die aktuelle Inkarnation von Cubase hört auf die Versionsnummer 7. Während die Mitbewerber ihre Roadmap meistens nebulös zu verschleiern versuchen, kann man auf Steinbergs Entwicklungsabteilung solide Wetten abschließen, man ist anscheinend um größtmögliche Transparenz für die User bemüht.
War es früher zeitweise so, dass Steinberg mit Cubase der Konkurrenz in einigen Bereichen davonrannte, während man gleichzeitig in anderen Feldern in Rückstand geriet, so verhält sich die Entwicklung spätestens seit Cubase 5 ausgesprochen evolutionär, Verbesserungen und Verfeinerungen kommen mit der bereits erwähnten gewissen Regelmäßigkeit, wenn nicht sogar mit Vorhersagbarkeit.
Trotzdem oder vielleicht deshalb ist Steinberg Cubase 7 nun mehr als nur ein Facelift der bekannten DAW und bestens dafür gerüstet, Steinbergs Ruf als Branchenführer und DAW-Schwergewichtler zu untermauern.
in Native Instruments, Test, Uncategorized by heiko, 14. November 2012 - No Comments »
Native Instruments präsentiert mit der Premium Tube Series eine neue Effektreihe, die den Compressor Vari Comp und die beiden Equalizer Passive EQ und Enhanced EQ enthält, die sich alle in die Reihe der KOMPLETE-Effekte gesellen. Die drei Effekte sind entweder einzeln oder im Bundle erhältlich.
Die Premium Tube Series kann als erste der Studio-Effekte nicht mehr in Guitar Rig sondern eigenständig als PlugIns in der DAW betrieben werden. Für viele Nicht-Guitar Rig-User bestimmt ein nicht zu unterschätzendes Feature.
Read the rest of this entry →
in DAW, MIDI, Musikproduktion, Test by heiko, 16. August 2012 - No Comments »
Test: Sonuus G2M
Als gitarrespielender, produzierender Musiker (die Reihenfolge darf auch gerne vertauscht werden), befindet man sich ja durchaus in einer paradoxen Situation: zum einen hantiert man mit den archaischen Brettern mit sechs Saiten drauf und alter Röhrentechnik, auf der anderen Seite kann und muss man sich die heutige Sampletechnik zu Nutze machen. Test: Sonuus G2M
In meinem Fall sieht das so aus: mein Lieblingsgitarrenmodell ist die Telecaster, eine Gitarre deren Ursprünge irgendwo in den 40er Jahren des letztens Jahrtausends vergraben sind und die seit 1950 mit einigen Varianten, aber immer nach dem bewährten Originalrezept gebaut wird. Auf der anderen Saite gehört Native Instruments Kontakt-Sampler, Reason und Ableton Live mehr oder weniger zu meinem Standardproduktionsbesteck.
Schön, wenn man beides zusammenbringen könnte.
in Native Instruments, Test by heiko, 7. Juli 2012 - No Comments »
Vom Design-Team, welches für die Entwickling von Reaktor verantwortlich war/ist kommt von Native Instruments Skanner XT, ein neu entwickeltes Reaktor-Instrument – unkonventionell, ausdrucksstark und hoch musikalisch.
Skanner XT verfolgt dabei mehrere Ziele: zum einen ist er ein eigenständiges Komplete Instrument, zum anderen Sound-Arsenal für REAKTOR 5 (Player)Benutzer. Teils Sampler und teils Synthesizer, macht Skanner XT sich eine neuartige Synthesizer-Architektur zu Nutze, die man bei Native Instrumetns Wave Scanning Synhtesis nennt. Durch die Wave Scanning Synthesis lassen sich eine Vielzahl von intensiven Sounds für zeitgenössische elektronische Musikproduktion und innovatives Sound-Design erstellen.
in DAW, Musikproduktion, Native Instruments, Test, Uncategorized by heiko, 30. April 2012 - 2 Comments »
Jeder kennt bestimmt die Soundtracks zu den Hollywoodklassikern Terminator, Event Horizon oder Alien, die von düsteren Soundscapes und metallischen Rhythmen dominiert werden. Mit Evolve bringt Native Instruments nun ein neues Komplete Instrument aus der Heavyocity Reihe , das den Jüngern apokalyptisch-düsterer Filmsoundtracks neues Sample-Futter liefert.
Das Komplete Insdtrument läuft im NI-eigenen Kontakt Player oder Kontakt 5 Sampler, von denen ersterer dem Producer und Komponisten kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Den Kontakt Player und Kontakt gibt es für Mac OS X (nur Intel Macs) und Windows-Rechner, und läuft auf dem Mac als VST, AU und RTAS oder ganz Standalone.
in DAW, Musikproduktion, Native Instruments, Test by heiko, 4. März 2012 - 1 Comment »
Nicht erst mit dem aktuellen Release der Version 5 hat sich Kontakt von Native Instruments als Standard in Sachen Software-Sampling etabliert. Grund genug, also mal dem dem Phänomen Kontakt auf den Grund zu gehen, und zu schauen, weshalb in Sachen Sampling kein Weg an Native Instruments vorbei führt.
in Apple, Mac mini, Test by heiko, 29. Dezember 2011 - 2 Comments »
Da ist nun also, mein neuer Apple Mac mini i5, auf dem ich nun den ersten Apfelwahn-Artikel verfasse. Pünktlich nach Weihnachten kam er am Dienstag bei mir an, die letzten zwei Tage verbrachte ich mit installieren und optimieren meines Setups.
Read the rest of this entry →
in DAW, Musik, Musikproduktion, Test by heiko, 20. November 2011 - 21 Comments »
Mit Studio One 2 bringt Presonus frischen Wind in die doch etwas, na ja, sagen wir mal angestaubte DAW-Welt. Denn gerade als man dachte, der Kuchen sei schon aufgeteilt, schickten sich die Leute von Presonus vor zwei Jahren an, den Markt der Sequenzer noch mal aufzumischen. Doch auch Studio One möchte weiter entwickelt werden, und so steht nun Studio One 2 in den Startlöchern, und dieses Update hat es auf dem Papier schon mal richtig in sich, bietet es doch solche technischen Finessen wie die direkte Integration der Melodyne Audio Random Access-Technologie.
Letzte Kommentare