Jörni goes Cupertino

So sehr ich mich vor und während meiner USA-Reise bemüht habe: Leider habe ich von Apple keinen Besuchstermin in Cupertino bekommen. Das hat mich allerdings nicht davon abgehalten, zumindest außen mal zu gucken, wie es bei unserer Lieblingsfirma so aussieht. Cupertino lag zum Glück direkt auf dem Weg von Santa Cruz nach San Francisco und da war ein Abstecher nur logisch.

Aperture: Na endlich!

Seit Mitte Februar reise ich durch Kalifornien. Für mich ist es der erste USA-Besuch und ich muss zugeben, dass ich schwer beeindruckt bin. Die Landschaft hier ist einfach nur gigantisch. Selbst in Norwegen sah ich nie eine derartige Weite.

Apple-Garantie: Der Unterschied zwischen Auftritt und Leistung

Apple-Produkte bringen „serienmäßig“ ein Jahr Garantie mit. Wer mehr möchte, kann bei Apple den AppleCare Protection Plan einkaufen, der beim MacBook Pro sage und schreibe 349 Euro kostet, dafür aber (unter anderem) „einen direkten Kontakt zu Apples preisgekröntem Telefon-Support bietet“. Wou!

Tipp: Aperture 2-Library in Aperture 3 importieren

Als Ex-Aperture 2-User und frischgebackener Aperture 3-Besitzer möchte man natürlich als erstes seine eigenen Bilder in die neue Software bringen. So überraschend das ist: Schlichtes Importieren geht nicht (jedenfalls nicht mit meiner 30-Tage-Version). Für alle, die vor demselben Problem stehen, gibt‘s hier die Lösung.

Tipp: Aperture Pinsel benutzbar machen

Wer seine Aperture 2 Library in Aperture 3 gebracht hat wird sich über viele neue Funktionen und das erheblich höhere Tempo freuen. Neben der Geschwindigkeit sind vor allem die neuen Pinsel spannend. Nur leider kann man die im ersten Moment gar nicht verwenden!

Von der Alltäglichkeit des Wahnsinns: Computerpower

Wer vor einem halbwegs aktuellen Computer sitzt (für mich alles ab einem Core 2 Duo mit 2 GHz.) vergisst leicht, was für ein leistungsfähiges Stück Hardware das ist. Massig Computerpower ist heutzutage derartig normal geworden, dass wir aberwitzige Dinge mit unseren Macs anstellen können, ohne wirklich darüber nachdenken zu müssen, was hier eigentlich abgeht.

Update: Aperture 3

So schnell kann‘s gehen. Erst gestern stellte Apple Aperture 3 vor und heute gibt‘s bereits ein Update. Und nein, leider keine Unterstützung für die Olympus E-P1, dafür aber (das ist ja auch wichtiger) wird ein Problem gefixt, das bei der Wiedergabe von Videoclips in Aperture 3 Diashows unter Snow Leopard auftreten kann.

First Look: Aperture 3

Da ist es also: Apple hat – nach viel zu langer Zeit – Aperture 3 veröffentlicht. Die neue Version war mehr als überfällig, aber dennoch sollte man seine Erwartungen nicht all zu hoch schrauben – jedenfalls nicht, was die Unterstützung bestimmter Kameramodelle betrifft …

Aperture 3 verrät Geheimnisse!

Interessant, was eine brandneue Software über andere Dinge verrät. Apple ist bisher nicht dadurch aufgefallen, neue Kameras sonderlich schnell zu unterstützen. Meine Olympus E-P1 ist zum Beispiel auch in Aperture 3 noch nicht dabei. Dafür aber ein Modell, dass es eigentlich noch gar nicht gibt …

Apple iPad: Gut für alle!

Beschäftigt man sich ein bisschen mit dem Thema „Tablet-Computer“ wird man nicht nur bei Apple fündig. Besonders schön finde ich, das sich in diesem Markt eine interessante Vielfalt entwickelt. Da sind nicht nur das iPad mit Mac OS X, sondern auch Windows-basierte Geräte – und solche, die unter Android laufen werden. Einige davon sogar mit NVIDIAs Tegra 2-Chip, der einen recht leistungsfähigen „Unterbau“ darstellt …

Apple: Die nächste Revolution?

Dass das Apple-Marketing sprachlich zwar nervt (Stichwort Superlative), aber immer noch eine schöne Reichweite erzielt, wissen wir alle. Wie sehr Apples es inzwischen schafft, auch “seriöse” Medien (im Gegensatz zu profanen Blogs) in die kostenlose Werbung Berichterstattung einzubinden, zeigt sehr schön das folgende Video.

Antipatie: Apple-Sprachgebrauch

Apple ist die Premiummarke unter den Computerherstellern. Niemand sonst liefert seine Ware nicht an Kunden, sondern an eine Fangemeinde aus, niemand sonst fertigt Hardware, die ganz eindeutig schön ist – und nicht nur zweckmäßig und besonders günstig. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Es gibt in der Apple-Welt ein paar Begrifflichkeiten, bei denen mir – aus zum Teil unterschiedlichen Gründen – die Nackenhaare hochgehen!

Wunsch: Apple iWatch

Swatch hat vor einigen Jahren unglaublich viel richtig gemacht und den bis dahin eher langweiligen Uhrenmarkt derartig aufgemischt, dass eine Swatch zeitweise einfach dazu gehörte. Und obwohl mein Kaufverhalten schon immer recht zurückhaltend war, habe ich mir damals eine größere Zahl Uhren von Herrn Hayek gegönnt.

Nostalgie: Alte Größen

Wer kennt sie nicht – die „unverzichtbaren“ Zubehörteile aus alten Zeiten. Damals ging es nicht ohne und heute kennen die jüngeren Apple-User die besagen Produkte oft nicht mal mehr vom Hörensagen.

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