Switch Back – das (gelöste) Office Problem
in Office, Software von joern, 26. Mai 2007 - 3 Kommentare »
Heute habe ich NeoOffice ausprobiert. Ohne ein Office-Paket könnte ich nicht vernünftig arbeiten. Alle Seitenstatistiken werden in einer großen Excel-Tabelle gepflegt und ohne richtige Textverarbeitung geht’s auch nicht.
NeoOffice scheint mir die perfekte Alternative zu Microsoft Office für Mac, da die Funktionalität weitgehend identisch ist. Word und Excel-Dokumente lassen sich öffnen und schreiben (auch schon im Office 2007-Format) und alles geht für meinen Geschmack ausreichend fix. Lediglich der eigentliche Programmstart lässt ein wenig auf sich warten. Aber gut (bzw. schlecht), ich habe im Augenblick nur 1 GB RAM im MacBook. Möglich, dass der Start mit mehr RAM “leichtfüßiger” wird.
Was mir nach wie vor fehlt, ist eine Alternative zu Outlook. Ich mag es, wenn Termine, Kontakte und Mails in einer Anwendung zusammengefasst sind. In Office 2004 von Microsoft heißt diese Alternative Entourage, aber NeoOffice bringt (genau wie Open Office) leider keine solche Alternative mit.
Dennoch ist es klasse, dass eine Software wie NeoOffice kostenlos angeboten werden kann.
Ich werde gleich meine externe USB-Platte an meinen Mac hängen und alle Dokumente vom PC auf das MacBook übertragen. Dann bin ich damit auch schon nicht mehr auf den PC angewiesen.
Jörn


Und was ist mit Thunderbird? Ich steh nicht auf Outlook, kenne daher nicht alle Funktionen, der Donnervogel ist aber nach vielen Aussagen Outlook recht nahe und open source
Habe ein MacBook schwarz 2,0 Ghz, Intel Core 2 Duo Prozessor und 2 GB RAM.
Der Programmstart ist mit 2 GB RAM auch sehr langsam.
Genauer gesagt, Thunderbird + Lightning = Mail + Termine + Adressen, und Lightning ist sogar iCal kompatibel.
Hab es monatelang beruflich getestet.
Arbeite aber ansonsten lieber mit iCal/Adressbuch/Mail