Apples Tablet – drei Jahre später

in An die Leser von joern, 21. Januar 2010 - 11 Kommentare »

Zählen wir 1 und 1 zusammen: Prozessoren und andere Bestandteile von Computern werden immer kleiner und leistungsfähiger. Hinzu kommt die steigende Verfügbarkeit von SSDs und die zunehmende Popularität, leistungsfähiges Equipment in der Hosentasche mitzunehmen. Zumindest Apple scheint hier Willens zu sein, diesen Weg mit einem Tablet-Computer weiterzugehen. Doch wohin mag das führen?

Ich glaube, dass wir uns über kurz oder lang von aktuellen Gerätekonzepten verabschieden müssen dürfen, denn ich habe den Eindruck, dass unsere iPods und iPhones in wenigen Jahren derartig leistungsfähig sind, dass sie mit aktuellen Computern mithalten können – wenn sie sie nicht gar deutlich übertreffen.

Das würde – in meiner Fantasie – dann so aussehen (stell‘ dir vor): Mein iPod (mit Octa-Core-CPU) steckt bei mir zu Hause in einer Dockingstation, die den Anschluss von großen Displays, Tastaturen und anderem Equipment erlaubt – sozusagen ein gedopter und geschrumpfter Mac mini mit Touchscreen. Damit hätte man zu Hause die Power einer Workstation und unterwegs ein kleines Device mit allen Möglichkeiten und allen Daten des eigenen, digitalen Lebens.

Ich könnte mir vorstellen, dass das neue Tablet der erste Schritt auf dem Weg zu diesem fiktiven Szenario ist!

Was denkst du? Welche Möglichkeiten siehst du in diesem Zusammenhang (der Fantasie-Thread ist eröffnet!)

Jörn