Test: SPL Transient Designer und EQ Rangers

in Plug-ins, Software von heiko, 19. Oktober 2008 - Keine Kommentare »

Es gibt immer mal wieder Produkte, bei deren Ankündigung sich mein Puls beschleunigt. Bei den SPL Analog Code Plug-ins war das so der Fall: Jörn hatte gerade die entsprechende Pressemeldung veröffentlicht, da muss er schon eine Mail mit meiner Testanfrage in der In-Box gehabt haben. Mit dem Transient Designer und den EQ Rangers gibt SPL jetzt auch nativen Plug-in-Anwendungen eine Plattform und portiert die Module der populären SPL RackPack-Serie in die Welt der DAWs.

Schau ich meine eigenen Produktionen durch, gibt es kaum eine, bei der ich nicht das ein oder andere Gerät von SPL im Einsatz hatte: Charisma, GoldTube, Vitalizer MK2, den De-Esser oder den Hardware-Transient Designer – alle gerne und viel benutzt. Und auch wenn ich mir das SPL Atmos-System wohl nie selbst werde leisten können, war es doch eine schon fast erleuchtende Erfahrung, mal bei einer Mehrkanal-Schlagzeug-Aufnahme mit eben jenem System dabei gewesen zu sein.

Umso gespannter war ich da natürlich, wie sich die Portierung der analogen SPL-Schaltkreise in die digitale Welt anlässt.

Beim Kopierschutz verlässt sich SPL auf das iLok-System, was ich, durchaus aus Bequemlichkeitsgründen, begrüße. Wer gerne an verschiedenen Rechnern und in verschiedenen Locations arbeitet, wird dies zu schätzen wissen. Statt sich mit Zweit-Lizenzen zu plagen, steckt man einfach den iLok um, fertig.

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