Test: Softube Trident A-Range EQ

in Plug-ins, Software von Holger, 6. Februar 2010 - Keine Kommentare »

Der Markt an Plug-ins, die legendäre Hardware für die DAW verfügbar machen, wächst beinahe täglich. Auch an Equalizer-Tools, die in digitalisierter Form der Spur ihrer analogen Vorbilder folgen, mangelt es nicht. Doch nicht alles, was auf große Namen verweist, wird dem hohen Anspruch gerecht. Die Wertung “nahe am Original” die man häufig liest, erweist sich als sehr dehnbar.

In diesem Test geht um etwas ganz Besonderes: Der Trident A-Range EQ stammt aus der gleichnamigen Konsole (von 1971), die ihrerseits ein heißbegehrtes Stück Studiohardware ist: Nur ganze 13 Exemplare dieses Typs wurden gebaut. Das digitale Baby wurde vom schwedischen Hersteller Softube unter Mitwirkung von niemand anderem als dem Designer der Originalkonsole persönlich, Herrn Prof. Malcom Toft, zur Welt gebracht. Auf der Herstellerseite äußert sich der Professor hoch zufrieden mit dem Ergebnis. Man darf also hoffen, dass es sich bei unserem Testkandidaten tatsächlich um einen würdigen Nachfolger handelt, der sich von der Masse an Produkten abhebt.

Installation

Der Trident A-Range EQ liegt als VST/AU/RTAS/TDM und VENUE-Plug-in für Mac und PC (Windows XP, Vista) auf der Softube-Seite zum Download bereit. Wer diesen Test audiophil begleiten möchte, kann sich dort ein 20 Tage lauffähiges Demo herunterladen.

Autorisation

Für die Autorisierung benötigt man einen iLok. Nach Anmeldung und Eingabe des License-Codes auf der Softube-Seite wird die Autorisierung zum iLok-Konto geschickt.

Weiterlesen auf Seite: 1 2 3 4 5