Test: Steinberg The Grand 3
in Software von Holger, 5. Februar 2010 - Keine Kommentare »
Nach langer Wartezeit kommt mit The Grand 3 endlich der ersehnte Nachfolger der Steinberg-Piano-Reihe. Die neue Version verfügt über eine erheblich umfangreichere Library und eine neue Oberfläche. Doch inzwischen hat sich auch bei den Mitbewerbern einiges getan. Wir haben The Grand 3 für Sie unter die Lupe genommen und mit dem Mitbewerber EastWest/QL Pianos verglichen.

The Grand 3
Installation
The Grand 3 verfügt über ein komfortables Installationsprogramm wahlweise in deutscher Sprache. Teile der Library können auch nachträglich auf die Festplatte kopiert werden. Die komplette Bibliothek nimmt 29,1 GB Anspruch. Der Speicherpfad – auch zu einer externen Harddisk – wird während der Installation eingegeben:

Pianos auf dem Weg in die DAW
Für die Autorisierung benötigt man einen USB-eLicenser, der nicht im Lieferumfang enthalten ist. Die Lizenz kann auch auf einen vorhandenen eLicenser (z. B. den von Cubase) geschrieben werden. Der Vorgang läuft halbautomatisch und reibungslos ab.
The Grand 3 kann Standalone oder als Plug-in (VST, AU) auf Windows- und Mac-Rechnern betrieben werden. Dieser Test bezieht sich auf die Anwendung unter Cubase 5.1 als VST-Plug-In und auf einem Intel-Mac unter OSX 10.5.7.
