Test: sidsonic Tubes!
in Software von Holger, 8. Juli 2010 - Keine Kommentare »
“Create your Sound-ID”. Verlangt da jemand nach stärkerer persönlicher Ausdruckskraft in einer Welt der Rundum-Glücklich-Sahne-Libraries? Bereits die Werbung auf der Herstellerseite präsentiert einen erfrischend humoristischen, unkonventionellen Werbetext – auf der mit Röhrengrafik gezierten Pappschachtel, in der die DVDs stecken, setzt sich dies fort: Diese Library wendet sich an musikalische Anarchisten, die ihr audiophiles Leben komplett umkrempeln wollen und nun, so meint Sidsonic, endlich das Material geliefert bekommen, mit dem sich rechtschaffen schlaflose Nächte zu einem existenzialistischen Happening steigern lassen. Willkommen in der parallelen Röhrenwelt.

Installation
Bei einer Größe von mehr als 16 GB hat man sich entschlossen, die Library nicht als Download, sondern verteilt auf 2 DVDs anzubieten. Die Installation verläuft reibungslos, wer es braucht, findet im liebevoll gestalteten, 33-seitigen Handbuch eine minutiöse Anleitung. Wir wollen hier kurz auf einen wichtigen Schritt hinweisen, der vollzogen werden muss, wenn die Library nicht auf der Systemdisc landen soll:

Autorisierung
Diese verläuft problemlos in gewohnt komfortabler Weise über das NI Service Center.
Schmückenes Beiwerk
Bevor es losgeht, kurz zurück zum Handbuch: Dieses führt nicht nur vorbildlich (doch leider nur in Englisch) in die Bedienung ein, sondern beleuchtet auch ausführlich die Geschichte der Gestaltung dieser Library. Dabei werden nicht nur die Röhrenwelt-Maschinen vorgestellt, bei denen es sich, diese Randbemerkung muss sein, nicht um Objekte handelt, die Castaneda in seinem Werk “Die Kunst des Träumens” zu erwähnen vergaß, sondern um High-End-Equipment der anderen Art – Soundgeneratoren und Destruktoren die alle eines gemeinsam haben: Tubes und nochmals Tubes. Auch deren Schöpfern wird auf ebenso unterhaltsame wie informative Weise gehuldigt. Bei den Maschinen geht es um Exoten wie Eric Barbours Ramp Wrangler, dem Metasonix S-1000, einem Röhren-Synthesizer, dem TM-7 Scrothum Smasher oder dem KV100 Ass-Blaster. Wir verzichten an dieser Stelle auf eine Übersetzung. Die unkonventionelle Kult-Hardware sieht nicht so frivol aus, wie sie klingen soll, doch allein die Bilder der röhrenbestückten Synthies und knallgelben Kisten mit Comic-Style-Grafik machen neugierig auf den Sound dieser Library. Nicht zu vergessen: Eine kurze Abhandlung zur Evolution der Röhrentechnik ist ebenfalls inbegriffen. Das ist schön. Wer allerdings mehr über die ebenfalls verwendete Granular-Synthese wissen will, wird an Dokumentationen von Native-Intsruments verwiesen. Hierzu hätte man bei all dem kreativen Gestaltungswillen, der das Booklet auszeichnet, ruhig auch noch ein oder zwei Seiten hinzufügen können.
Plattform
Überall, wo der Kontakt Player (Version 4, im Lieferumgang enthalten) bzw. Kontakt 4 persönlich zu Hause ist, laufen auch die Sidsonic Tubes! Lobenswerterweise hat man sich einige der Möglichkeiten der Engine zunutze gemacht und den einzelnen Instrumenten der Sammlung eine Reihe von Parametern spendiert, die, wie wir gleich sehen werden, das Salz in der Suppe oder besser: der Sahneklecks auf dem Törtchen sind: Mit “Nutty like fruitcake” (verrückt wie ein Obstkuchen) beschreibt Sidsonic den Gemütszustand, in den die diversen Effekte den User versetzen sollen. Auf geht´s:
Klangbastel- und Automationszubehör
Wie oben in der Abbildung ersichtlich, ist es in der obersten Zeile der Granular-Effekt, der das zentrale Vehikel des Vergnügens werden könnte: Neben Tune und Speed geht es um die Länge der Grains und die Überblendung zwischen den Soundpartikeln (Smooth). Eine Zeile weiter präsentieren sich zwei Filter mit verschiedenen Basis-Charakteristika (2 und 4-Pole Lowpass, 4-Pole Bandpass, Pro 53 Lowpass, Ladder Lowpass und Vowel-Filter) und den Parametern Cutoff, Resonanz, Key (Abhängigkeit vom Tastaturbereich) und Velocity.
Abgesehen von der Modulation der Parameter über Midi-Controller (Hardware über Midi-Learn zuweisen/ Rechtsklick; Automation über die Controller-Spuren des Sequenzers aufzeichnen und nachbearbeiten) geht es auch innerhalb der Instrumente über Hüllkurven und / oder LFOs.

Hier legt man fest, inwieweit sich einer der beiden LFOs auf die Parameter Tune, Cutoff, Resonanz, Panorama und Volume auswirkt. Jeder LFO kann den Cutoff und die Resonanz eines der beiden Filter oder beider Filter oder beider Filter in entgegengesetzten Richtungen (also einmal erhöhend, einmal wertemindernd) beeinflussen. Als LFO-Wellenformen stehen Sinus, Rechteck, Dreieck, Sägezahn, Sägezahn invertiert und Zufall zur Verfügung, alle zum Tempo synchronisierbar und mit den Reglern Speed, Fade-In und Pulsbreite ausgestattet. Im Sync-Modus soll das Tempo in 16tel Schritten einstellbar sein. Die Werteanzeige in ganzzahligen Schritten von 1,0 bis 640,0 liefert jedoch keine vernünftige Auskunft. Sei´s drum, sind wir erst einmal quietschvergnügt wie ein Erdbeertörtchen, ist uns das auch egal. Der Programmierer scheint zumindest bei dieser Kleinigkeit bereits in einen solchen oder ähnlichen Zustand geraten zu sein. Umtriebig wie wir sind, haben wir uns erkundigt und erhielten folgende Antwort:
- “Die Anzeige gibt an wie viele 16tel! Also bei 1 = 1/16 bei 2=2/16 bei 3=3/16 usw. Eine Anzeige nach Noten wird von Native Instruments nicht unterstützt.”
Das räumt die Kritik nicht aus, erklärt aber den kleinen Mangel.
Analog zu den LFOs gestaltet sich die Arbeit mit den Hüllkurven (Parameter Attack, Hold, Decay, Sustain, Release). Hier wäre ein wenig mehr Innovation oder Zeitgeist nett gewesen, beispielsweise temposynchronisierbare und loopfähige Hüllkurven, wie man sie bei guten virtuellen Synthies heute findet. Einen Step-Sequenzer (der diese Arbeit noch besser erledigen könnte) gibt es nämlich nicht. Aber wir sind ja nicht faul und erledigen das später mit unserem Host-Programm. (Auch hier wies uns der Hersteller darauf hin, dass die NI-Kontakt4-Engine loopfähige Hüllkurven nicht unterstützt.)
LFOs und Envelopes sind bei Weitem nicht alles, was die Sidsonic Tubes zu bieten haben: Es gibt auch noch eine Reihe von Insert- und Send-FX, Kontakt sei Dank. Da hätten wir zunächst die Speaker-Simulation; 11 Cabinets stehen zur Wahl:

Zu ihnen gehören drei Kommandozeilen
- Zeile 1 betrifft die Speaker und bietet folgende Parameter-Regler: Size, Air, Treble, Bass. (“Air” intensiviert die Early Reflections bei der Abnahme der Speaker. Die Sounds klingen bei höheren Werten schärfer, prägnanter.)
- Zeile 2 widmet sich dem Amp mit den Parametern Volume, Treble, Mid, Bass. Hier geht es also um einfaches EQing.
- Zeile 3 definiert den Rotatorsound mit den Parametern Speed (leider ohne Werteangabe von slow bis fast, nicht synchronisierbar), Balance (Verhältnis zwischen dem rotierenden Horn und dem statischen Sound des Bass-Woofers), Distance (Entfernung zwischen Rotator und Mikrofon), Wet (dry/wet) und Spread (Breite des Stereo-Panoramas). Wer kein Drehhorn haben möchte, stellt wet auf minus unendlich. Für Spread gibt es einen eigenen Bypass-Schalter, ebenso für die zuvor beschriebene Cabinet- und die Amp-Abteilung.

Neben diesen Insert-Effekten steht eine weitere Menüseite mit Send-FX zur Verfügung: Flanger, Phaser, Delay in üblicher Standard-Ausführung. Solche Werkzeuge sollte eigentlich jeder heute an Bord haben, es ist trotzdem keine Panne, wenn man´s an dieser Stelle auch noch mal findet. Auch beim Delay gibt es eine Sync-Funktion mit rätselhafter Werteangabe (s. LFO-Section, oben). Wieder soll in 16tel-Schritten synchronisiert werden, diesmal reicht die Skala von 1,0 bis 19,0 (ganzzahlige Schritte: den Wert 3,5 gibt es beispielsweise nicht).

Damit können wir die graue Theorie auch schon hinter uns lassen und uns den klanglichen Aspekten der Röhrenwelt nähern. Hält das Produkt sein Versprechen, das fulminante neue Genussmittel schlechthin für jetzt und immerdar zu sein? Müssen wir für alle Fälle schon mal das Telefon bereitstellen, das Zettelchen mit der Notrufnummer zur psychiatrischen Ambulanz säuberlich hinterm Ohr gerollt? Bringen wir vorher die Freundin, das Hündchen und den Goldfisch ins Bett, dort wohlbehütet vor allem Unbill und Ungemach jäher musikalischer Exzentrik wie Freudensprung und Teufelstanz? Hat Ihr Testautor das Ganze überhaupt bei gesundem Leib überstanden? Die Auflösung erfahren Sie in unserer nächsten Ausgabe.
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He, he, war nur ein Scherz.
Soundpakete
Vor dem nüchternen Überblick über die einzelnen Soundpakete, die Bestandteil dieser Library sind, sei schon einmal darauf hingewiesen, dass die Röhrensounds, die wir hier antreffen werden, ganz und gar nicht dem entsprechen, was der sensible Studiomensch von seinen Röhrengeräten erwartet, nämlich einen warmen und in den Höhen seidigen Klang. Sämtliche Tubes, derer die Mannschaft von Sidsonic habhaft werden konnte, wurden bis an die Schmerzgrenze ausgereizt und überreizt, um die dreckigsten Röhrenverzerrungen zu erhalten, die man sich vorstellen kann. Die Bilder, die beim Durchhören der Library vor dem inneren Auge auftauchen, sind also weniger liebliche Landschaften, sondern eher säurezerfressene Industrieruinen. Viele Sounds haben etwas kompromisslos Brachiales, Zerstörerisches und Gewalttätiges. Gibt es das Genre Post-Industrial-Punk schon?
Die Library teilt sich in die Rubriken “Acoustic Like”, “Bass”, “FX”, “Lead”, “Pad” und “Synth”. 135 Tastaturbelegungen mit insgesamt 10415 Samples wollen entdeckt werden. Mit acht solcher Sample-Sets ist die erste Abteilung die mit der kleinsten Auswahl aber den längsten Samples. Ein Instrument kann schon mal mehr als 500 MB in den Speicher laden.
“Bright Piano Pad” klingt vom Namen her beinahe lieblich, klingt aber so:
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An dieser Stelle sollten Sie endlich erfahren, dass der Beat von Stylus kommt (wie auch im ersten Audiodemo und in allen folgenden).
Dieses Piano hat schon reichlich Patina angesetzt und scheint von Organismen durchsetzt zu sein, die vergnügt vor sich hin brutzeln. Versuche, das Ganze noch zu verschlimmern, indem man eine Speakersimulation hinzunimmt, schlagen fehl: Diesem Sound wird durch die Cabinets die schöne “natürliche” Modulation in den Höhen genommen. Bei der Gelegenheit stellt sich jedoch heraus, dass der Size-Parameter der Cabinets nicht echtzeitfähig ist: Bewegt man den Regler während des Playbacks, kommt es zu Tonaussetzern. Schöner ist da der Granular-Effekt, gesteuert über das Mod-Wheel und gemischt mit ein bisschen Pitch-Bending. Über einen weiteren Controller habe ich den Rotary-Effekt ein- und ausgeblendet, was zu Panorama/Flanging-Sounds führt. Es klingt so, als führe das Piano Auto (Ein Prosit auf den Konjunktiv):
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Hat da eben jemand etwas von brachial und gewalttätig gesagt? Stimmt gar nicht: Es geht auch meditativ – und hier ist der Beweis:
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Periodische Modulationen sind in einigen Samples scheinbar in Form holpriger Loops eingeflossen (wobei das Sample selbst nicht geloopt ist, s. u.), bei anderen treten sie in Abhängigkeit von der Grain-Lengh auf und sind in allen Fällen nicht zum Tempo synchronisierbar. Solches Anti-Groove-Verhalten ist geradezu ideal für Anwendungen wie das soeben gehörte Audiodemo, das seine musikalische Ausdruckskraft durch die Vergeblichkeit der Annäherung zwischen einem statischen Puls (Beat) und einem fragilen Zyklus (Sampleset “Fishermans”) erhält.
Was soll uns all das sagen? Diese Library verlangt ein unkonventionelles Vorgehen, und daraus kann tatsächlich eine inspirierende Kraft entspringen. Weniger erfreulich ist, dass die Samples nicht geloopt sind und somit am Ende einfach abbrechen. In der Abteilung “Acoustic Like” fällt dieser Umstand nur bei sehr getragenen Kompositionen ins Gewicht (die Samples sind hier sehr lang, und man erahnt, wie es zur üppigen Größe der Library kommen konnte), bei den Bässen sind die Samples kürzer aber für die Mehrzahl der Anwendungen lang genug. Elegant ist diese Loop-Freiheit trotzdem nicht. Die Endings einiger Samples sind soundmäßig recht interessant. Man kann sie aber nur einbinden, wenn man die Taste bis zum Ende gedrückt hält. Eine Programmierung, die die Endings nach dem Note-off automatisch als Release-Samples abspielt wäre eine gute Idee gewesen. Doch zurück zu den Bässen: Bevor Sie auf die Idee kommen, es handele sich bei den Bässen um Bässe im eigentlichen Sinn, hier ein Demo mit den Exemplaren “Bastard” und “Betang”:
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Beim Durchstöbern der Library fällt auf, dass der Hersteller mit den Parametern bei vielen Sample-Sets gearbeitet, sprich: vom “default”-Wert abweichende Positionen eingestellt hat. So findet man schon mal einen Bass, dem die Attack-Phase fehlt, weil der Programmierer dies so wollte. Auf der Envelope-Seite kann man dem Instrument seinen Anfangs-Knacks dann wiedergeben, indem man den Attackparameter zurück auf 0 stellt. Insbesondere die Release-Zeit wird man bei vielen Sets anpassen müssen; die Ausklingphase ist häufig großzügig bemessen. Alternativ hilft der “Reset All”-Button des Kontakt-Players. Mit diesem setzt man allerdings alle Parameter auf ihren default-Wert zurück, was unter Umständen eine drastischere Veränderung des Sounds als lediglich die Anpassung der Release-Time mit sich bringt.
Zur Auflockerung noch ein Beispiel dafür, dass auch mit den Tubes! Lustiges & Tanzbares produziert werden kann, wenn auch nicht fürs Bierzelt oder den Alleinunterhalter auf der Hochzeitsfeier:
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Der Bass (mit Namen “Gottem”) klingt doch wie eine defekte Tuba, finden Sie nicht auch? Apropos Namen: Die helfen bei der Suche nach dem richtigen Sound kaum weiter, aber da hier sowieso alles recht ungewöhnlich klingt, sind Unterscheidungsmerkmale durch eine Namensgebung auch recht schwierig.
Bevor wir zu den Pad-Sounds kommen, ein weiteres kurzes Demo mit dem Lead-Sound “D L B” und dem FX-Patch “Diving”:
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Und nun wie versprochen etwas aus der Pad-Abteilung: den Brennenden Busch (“Burning Bush”) in seiner für ein Pad recht knapp gehaltenen Originallänge, das “Dream Pad”, welches von einem Glöckchensound abzustammen scheint, und das Patch “Light my Ride” aus der Synth-Abteilung, ein Sound, der etwas von einem Hirsch in der Brunft hat.
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Das gefällt mir nicht
Grundsätzlich fehlt der Library eine Abteilung mit kurzen, perkussiven Sounds, vielleicht in Kombination mit einem internen Step-Sequenzer oder einem ausgewachsenen LFO, den man dafür missbrauchen kann. Ein Sortiment mit rhythmischen Loops, die an das Songtempo angepasst werden können, würde zwar das Konzept einer stilunabhängigen Library verwässern, das Einsatzspektrum jedoch erweitern.
Das One-Shot-Playback aller Samples ohne Loop-Setzung, ganz zu schweigen von einem Release-Sample-Management (oben beschrieben) mutet etwas archaisch an. Die vorgegebenen Release- und in einigen Fällen auch die Attack-Zeiten sind nicht immer zielführend. Unterm Strich liefern die Sample-Sets Klangfutter, das mit den zur Verfügung stehenden Mitteln angepasst werden will.
Die mislungene LFO- und Delay-Synchronisation mit unverständlichen ganzzahligen Werten sollte der Hersteller in eine leichter interpretierbare Variante wandeln. An einem entsprechenden Update, so heißt es, wird gearbeitet.
Das gefällt mir
Sidsonic Tubes wird die Gemüter polarisieren. Neben der zeitgemäß hohen Audioqualität bietet diese Library einigen kreativen Zündstoff. Der Sound ist kompromisslos frech und frisch. Trotz der Fülle an Sample-Sets kommt so schnell keine Langeweile auf – Redundanz, wie anderswo beliebt, um die Größe der Library künstlich aufzublasen, gibt es hier kaum.
Gelungen ist auch die Implementation der Granularsynthese, die einen zusätzlichen Kick beim Verlassen ausgelatschter Pfade liefert. Der Preis von 189 Euro (UVP) ist angemessen.
Systemvoraussetzungen Mac OS X
- Kontakt Player 4 – Kompatibilität
- 16,3 GB Festplattenplatz
- DVD-Laufwerk
Systemvoraussetzungen Windows
- Kontakt Player 4 – Kompatibilität
- 16,3 GB Festplattenplatz
- DVD-Laufwerk
Preis
- 189 Euro
Hersteller
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- sidsonic
