Der Vorgang konnte nicht abgeschlossen werden

Der Vorgang konnte nicht abgeschlossen werden

Diese Meldung hat sicherlich jeder Mac-Nutzer schon einmal gesehen. Zum Beispiel beim (gescheiterten) Versuch, den Papierkorb zu entleeren. Oder beim Verschieben von Dateien.

Leider verhält sich der Finder hier ziemlich wortkarg und man erfährt nicht, warum sich die jeweiligen Dateien noch in Verwendung befinden. Vielleicht kommt das ja mit der nächsten großen Version von Mac OS X?

Und selbst wenn nicht – es gibt einige Hilfsmittel, damit man in einem solchen Fall nicht im Trüben fischen muss. Und damit man die unliebsamen Dateien auch ohne Neustart des Rechners los wird.

Wer es Mac-like mag kann zu meinem kostenlosen Tool Lock-UnMatic greifen. Einfach die betroffenen Dateien ins Programmfenster ziehen um zu sehen, von welchen Prozessen diese noch verwendet beziehungsweise blockiert werden. Diese können dann auch direkt aus dem Programm heraus beendet werden, falls gewünscht.

Lock-UnMatic

Das Programm ist eine grafische Oberfläche für den Shell-Befehl “lsof”, was für “list of open files” steht. Wer lieber die Konsole bemüht, kann sich dort durch Eingabe von “lsof” eine Liste aller zur Zeit geöffneten Dateien ausgeben lassen. Das ist natürlich etwas unübersichtlich, da die Liste meistens recht lang ist. Deshalb gibt es auch die Möglichkeit, “lsof” gefolgt von einem (oder mehreren) Dateinamen aufzurufen. Hiermit werden dann nur die Informationen zu den angegebenen Dateien dargestellt.

lsof

Es ist übrigens möglich, im Finder über den Menübefehl “Papierkorb sicher entleeren…” auch blockierte Dateien zu entfernen. Dies ist allerdings nicht zu empfehlen, da die Prozesse, die die jeweiligen Dateien noch benötigen, von der Löschung nichts mitbekommen. So ist es zum Beispiel problemlos möglich, die Datei eines noch gemounteten DiskImages zu löschen. Der Finder bekommt davon nichts mit, und zeigt das DiskImage weiterhin auf dem Desktop und in der Seitenleiste an – was durchaus zu weitreichenden, seltsamen Effekten und sogar zum Datenverlust führen kann.

Gehüpft wie gesprungen

Neulich stieß ich durch Zufall über ein Spiel im AppStore, das mich seitdem teilweise für Stunden am Tag an den kleinen Bildschirm des iPhones fesselt: Doodle Jump. Wer das Spiel Papi Jump (aus den Anfangstagen des AppStores) kennt, der kennt auch das Spielprinzip von Doodle Jump.

Aufgabe des Spiels ist es, mit einem kleinen Männchen (dem Doodler) auf Plattformen zu springen, und somit immer weiter nach oben zu gelangen. Je höher man kommt, desto höher steigt die Punktezahl. Verfehlt man die Plattformen – und fällt der Doodler nach unten aus dem Bildschirm heraus – ist das Spiel vorbei.

Schutzschild

Gesteuert wird über den Wippsensor des iPods oder des iPhones. Neigt man das Gerät nach links, springt der Doodler nach links; neigt man es nach rechts, springt er nach rechts. Das klingt zunächst relativ einfach, doch mit steigender Höhe erscheinen immer weniger erreichbare Plattformen. Ausserdem versuchen verschiedene Bösewichte dem Spieler das Leben schwer zu machen. Eine einzige Berührung eines Gegners reicht aus um den Doodler ins Nirvana zu schicken. Glücklicherweise kann sich dieser durch gezielte Schüsse gegen feindliche Angriffe wehren.

Ebenfalls gefährlich sind diverse andere Schikanen wie zum Beispiel schwarze Löcher sowie sich bewegende – oder gar sich auflösende – Plattformen. Allerdings liegen auf dem Weg nach oben auch ab und an hilfreiche Gegenstände herum. So sorgen Schutzschilde (gegen Angriffe der Gegner) als auch Jetpacks, Sprungfedern und Propellerhüte für kurze Entspannungsphasen im Spiel.

Einziger Kritikpunkt bisher ist die Tatsache, dass Spielstände nicht gespeichert werden können. Geht der Akku leer oder wird das Programm aus irgendeinem anderen Grund geschlossen, muss man beim nächsten Spielstart erneut von Vorne beginnen.

Die erreichte Punktezahl wird in einer lokalen Highscoreliste gespeichert. Zudem gibt es eine Online-Highscoreliste, die unterteilt ist in tägliche, wöchentliche und permanente Highscores. Wer einen Facebook-Account besitzt kann seine Punktezahlen auch mit denen seiner Freunde vergleichen, oder diese per E-Mail Benachrichtigung herausfordern.

Mit 79 Cent liegt das Spiel preislich durchaus im Rahmen und ist meiner Ansicht nach definitiv einen Blick wert! Der Suchtfaktor ist jedenfalls sehr hoch… optimal für trübe und verregnete Novembertage.

Snow Leopard: erste Eindrücke

Seit Freitag ist sie nun erhältlich: Apples neuste Betriebssystemversion 10.6 aka Snow Leopard. Meine Freundin konnte mir glücklicherweise direkt zum Verkaufsstart ein Exemplar bei Gravis besorgen, so dass ich jetzt bereits zwei Tage Zeit hatte, die neue Version unter die Lupe zu nehmen.

Installation
Zur Installation gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Man legt die Snow Leopard DVD ein, und startet den Installer. Wer noch PowerPC-Software einsetzen will, sollte auf jeden Fall die angepasste Installation wählen – denn Rosetta ist von nun an eine optionale Softwareinstallation. Der alte QuickTime 7 Player lässt sich so auch noch mit installieren, was auf jeden Fall empfehlenswert ist. Verschiedene Installationsarten gibt es beim Snow Leopard Installer nicht mehr, “Archivieren und installieren” ist weggefallen. Die Installation selbst läuft ohne einen Neustart des Rechners an und dauerte auf einem Mac Mini, einem iMac und einem MacBook Pro jeweils knapp 50 Minuten. Nach der Installation hat man tatsächlich deutlich mehr Speicherplatz frei auf der Festplatte. Wieviel das ist, hängt wohl vom Rechner ab – auf meinem iMac waren es gute 7 GB.

Der erste Eindruck
Direkt nach der Installation (und gegebenenfalls nach dem Login) startet der Snow Leopard Introfilm. Glücklicherweise in einem eigenen Fenster, das man auch vor komplettem Ablauf des Films schließen kann.
Ansonsten hat sich auf den ersten Blick nicht viel verändert. Das Menüsymbol für Tastaturübersicht und Zeichenpalette wurde abgeändert, und Automator-Abläufe zeigen nun ein sich drehendes Zahnrad an, statt eines großen roten Stop-Symbols.

Beim Verkleinern und Vergrößern von Fenstern – sowie in der Spaces-Übersicht und in Exposé – bleiben die Schatten der Fenster nun während aller Animationen erhalten. Bei früheren Mac OS X Versionen wurde dieser (wohl aus Performancegründen) ausgeblendet – was insbesondere beim Aufruf von Spaces teilweise zu hässlichem Flackern führte.
Exposé wurde ebenfalls aufgebohrt, und zeigt nun auch Fenster an, die sich gerade verkleinert im Dock befinden. Hierzu wird der Spaces-Bereich zweigeteilt: im oberen Bereich finden sich alle offenen Fenster, im unteren Bereich alle Fenster im Dock. Durch Drücken der Leertaste wird das gerade ausgewählte Fenster herangezoomt.

Exposé unter Snow Leopard

Exposé unter Snow Leopard

Dass sich Exposé nun auch direkt aus dem Dock für einzelne Programme aufrufen lässt, dürfte wahrscheinlich schon bekannt sein. Um die Funktion aufzurufen muss man mit gedrückter Maustaste für ca. 1 Sekunde auf einem geöffneten Programm im Dock verweilen.

Der neue Finder
Als “komplett neu geschrieben” preist Apple den Finder von Snow Leopard an, wobei sich schnell zeigt, dass “neu geschrieben” nicht zwingend mit “stark verbessert” gleichzusetzen ist. Positiv fällt sofort die deutlich gesteigerte Geschwindigkeit auf. Alle Aktivitäten im Finder wurden beschleunigt, und zum Beispiel der Zugriff auf Netzwerkfreigaben scheint auch verbessert worden zu sein. Zudem lässt sich in den Finder-Einstellungen nun auswählen, wo bei Suchvorgängen standardmäßig gesucht werden soll. Zur Auswahl steht hier “Diesen Mac durchsuchen”, “Aktuellen Ordner durchsuchen” und “Letzten Suchbereich verwenden”. Neu hinzugekommen ist auch die Möglichkeit, die Seitenleiste getrennt von der Toolbar ein- oder auszublenden.

Alle Fans von QuickLook werden sich auch sicherlich über die Möglichkeit freuen, Dateien direkt in der Dateiansicht schon vorab anzusehen. Dies funktioniert zumindest in allen Ansichten, ausser der Listenansicht.

Icon-Voransicht

Icon-Voransicht

Das waren auch schon so ziemlich alle Neuerungen, die mir bisher aufgefallen sind. Der Finder verhält sich ansonsten leider immer noch so konfus wie bisher. Fensterpositionen- und größen verändern sich ständig, und auch die Darstellungsoptionen werden nur teilweise für einzelne Ordner gemerkt – ausser man setzt explizit das Häkchen in den Darstellungsoptionen “Immer in Listen/Icon/…-Darstellung öffnen”.
Das kommt allerdings wenig überraschend, schließlich war der Finder ja schon seit Mac OS X 10.0 kein wirkliches Glanzstück von Apple und wurde eher stiefmütterlich behandelt.

Die Stacks
Die Grid-Ansicht wurde deutlich erweitert, und erlaubt nun das Scrollen bei großen Dateimengen, sowie das Durchsuchen von Unterordnern. Damit ist diese Stacks-Ansicht endlich wirklich benutzbar.
Die Fächer-Ansicht wurde anscheinend überhaupt nicht angefasst, und verhält sich wie gewohnt. Die Listenansicht bietet ebenfalls keine neuen Funktionen, kommt allerdings nun im Black-Look daher. Vermutlich, um grafisch besser zur Grid-Ansicht zu passen. Mir persönlich gefällt das nicht so gut, da hier manche Programmicons nur noch schwer zu erkennen sind. Aber das ist sicherlich Geschmackssache.

QuickTime X
Den QuickTime Player 10 habe ich mir ehrlich gesagt noch gar nicht wirklich angeschaut. Aufgefallen ist mir bisher nur, dass er anscheinend keine Midi-Files mehr abspielen kann. Will man eine Midi-Datei öffnen, erscheint der Hinweis, dass man dies doch bitte mit dem alten QuickTime 7 Player erledigen möchte.

Inkompatibilitäten
Glücklicherweise scheint alles, was ich für die tägliche Arbeit benötige, noch zu funktionieren. Parallels 4 verrichtet klaglos seinen Dienst, ebenso wie Photoshop CS3, CSSEdit, Eclipse, Sequel Pro und der GraphicConverter. Selbst das uralte Quake 3 funktioniert dank Universal-Binary Version noch immer. Weggefallen sind ein paar inkompatible Bildschirmschoner und ein Mail-PlugIn. Ausserdem musste ich ein paar zusätzliche Handgriffe tätigen, um die MySQL-Datenbank und mein CVS wieder zum Laufen zu bewegen. Weitere Informationen und Listen zur Snow Leopard Kompatibilität gibt es hier und hier.

Stabilität
Bisher läuft Snow Leopard ohne großes Murren oder Abstürze. Lediglich am Mac Mini fing das Dock einmal an zu spinnen und trieb die CPU-Last auf 100% hoch, was mich zu einem Neustart des Rechners veranlasste. Ausserdem stürzte einmal der Loginwindow-Prozess ab, wodurch alle noch laufenden Programme zwangsbeendet wurden. Ausserdem ruckeln manche Filme beim Abspielen nun, was vor dem Systemupdate nicht der Fall war. Ich denke, hier wird Apple mit den zukünftigen kleineren Updates noch nachbessern.

Gespannt bin ich auch auf die integrierte Exchange-Unterstützung. Da ich heute Urlaub habe, konnte ich diese noch nicht im Firmennetzwerk testen. MobileMe jedenfalls bereitete mir mit 10.6 einige Probleme, worauf ich hier aber nicht näher eingehen will. Ich hoffe nur, dass die Exchange-Unterstützung besser funktioniert.

Im Großen und Ganzen bin ich auf jeden Fall zufrieden, und ich denke, die 30 Euro für das Update sind gut angelegt. Spannend wird es nun, was Apple mit dem neuen Systemunterbau in Zukunft noch so alles anstellen wird.

Freeware: Task Till Dawn

Wie ich bereits berichtete, besitze ich seit einiger Zeit einen Mac mini, welchen ich als MediaCenter verwende. Schon nach kurzer Zeit zeigte sich allerdings, dass iTunes als Podcast-Verwaltung relativ beschränkt ist, und für ein MediaCenter definitiv zu wenig Funktionalität bietet.

Besonders gestört hat mich die Tatsache, dass es nicht möglich ist, Podcasts zu bestimmten Uhrzeiten automatisiert herunterladen zu lassen. Man kann iTunes zwar anweisen, Podcasts automatisch zu laden – dies geht allerdings nur in Intervallen, oder zu einer festen Tageszeit, welche man selbst nicht direkt beeinflussen kann. Ebenfalls störend finde ich, dass lange nicht gesehene Podcasts deaktiviert werden. Es werden dann so lange keine neuen Episoden der betroffenen Podcasts mehr geladen, bis man iTunes manuell anweist, dies doch bitte wieder zu tun.

Aus der Not heraus habe ich einen kleinen Task-Scheduler programmiert, namentlich “Task Till Dawn”. Dieser kann zu selbst bestimmbaren Tageszeiten beliebige Programme starten oder Dateien öffnen. Zusammen mit AppleScript ergeben sich hier sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten. Auf dougscripts.com fand ich dann auch recht schnell ein passendes Script, das die deaktivierten Podcasts wieder aktiviert, und zugleich auch die Podcast-Aktualisierung in iTunes anstößt. Dieses Script wird nun täglich zu einer bestimmten Uhrzeit vom Task-Scheduler gestartet, und meine Podcast-Probleme haben sich erledigt.

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Taskliste von Task Till Dawn

Wer Interesse hat, kann sich das Programm kostenlos von meiner Homepage herunterladen. Der Sourcecode ist ebenfalls verfügbar, da es unter der LGPL veröffentlicht wurde.

Natürlich kann man für entsprechende Problemfälle auch auf Cron-Jobs zurückgreifen, oder den in Mac OS X verfügbaren Dienst Launchd bemühen. Allerdings denke ich, dass es mit Task Till Dawn doch deutlich bequemer ist.

Konfiguration eines Tasks

Konfiguration eines Tasks

Update
Mittlerweile ist eine aktualisierte Version von Task Till Dawn verfügbar, welche auch als Hintergrunddienst ohne geöffnete Fenster (und ohne Dock-Icon) laufen kann.

iPhone OS 3, erste Eindrücke

Nun ist es also da, das lang erwartete iPhone OS 3. Die Neuerungen waren ja hinlänglich bekannt, dennoch war es spannend, wie Apple die einzelnen Dinge im Detail umsetzen würde. Gestern Abend habe ich dann natürlich sofort iTunes angeschmissen, den iPod Touch (first Gen.) angesteckt und das OS-Update gezogen. Die ganze Prozedur verlief erstaunlich problemlos, gerade im Vergleich zu den Vorgängerversionen. Besonders beim iPhone OS 2 waren die Apple-Server ja hoffnungslos überlastet, und man musste echt Glück haben, um in den ersten Stunden an das Update heranzukommen.

iPod-Spotlight

iPod-Spotlight

Der erste Neustart des iPods nach dem Aufspielen der Software verlief dann auch ohne Zwischenfälle oder Merkwürdigkeiten – und bis jetzt sind mir noch keine groben Fehler aufgefallen, mit denen ich nicht vorerst leben könnte. Spotlight ist eine super Sache, und ich werde das in Zukunft sicher häufig nutzen. Endlich kann man direkt zu Kontakten springen, ohne diese erst umständlich im Adressbuch suchen zu müssen. Dass auch Mails, Anwendungen und Notizen durchsucht werden kommt mir ebenfalls sehr gelegen. Die Suche selbst geht ziemlich zügig vonstatten, selbst bei einer großen Menge an Daten auf dem iPod.

Negativ fiel mir bisher auf, dass die Listenansicht von iCal sehr zäh geworden ist – fast schon unbenutzbar. Das mag daran liegen, dass ich meinen kompletten iCal über MobileMe synchronisiere, und dadurch wirklich viele Termine auf dem iPod landen. Allerdings funktionierte das früher auch problemlos, ohne den mobilen iCal so stark auszubremsen. Die Wochen- und Monatsübersicht funktioniert hingegen weiterhin uneingeschränkt, zum Glück.
Schade ist auch, dass es immer noch nicht möglich ist, den Geburtstagskalender direkt auf dem iPod oder iPhone einblenden zu lassen. Entweder man synchronisiert ihn manuell per Kabel über iTunes, oder man veröffentlicht den Kalender auf einem Webserver, und abonniert ihn dann wieder. Das ist ziemlich umständlich und eigentlich auch unnötig, da die Geburtstagsdaten ja ohnehin bereits im Adressbuch auf dem iPod oder iPhone vorliegen. Windows-Benutzer haben es noch schwerer, da hier die Synchronisierung – soweit ich es bisher mitbekommen habe – nur über Outlook funktioniert. Wer also in Outlook keinen Geburtstagskalender hat, hat auch keinen im mobilen iCal. Oder kennt hier jemand noch eine andere Lösung, wie man dieses Problem umschiffen kann?

Das Synchronisieren von Notizen wollte anfänglich nicht funktionieren. Der Haken an der jeweiligen Checkbox in den Einstellungen in iTunes verschwand immer wieder von selbst, wenn ich den iPod synchronisieren wollte. Nach einem Neustart von iTunes, und erneutem Anstecken des iPods, funktionierte es dann allerdings. Die Notizen landen danach auf dem Mac im Apple Mailprogramm, und auf umgekehrtem Wege in der iPhone Notizenanwendung. Es werden also weder die Notizen aus dem Dashboard, noch die Notizen aus dem Mac-Notizzettelprogramm abgeglichen. Aufpassen sollte man auch, dass man nicht gleichzeitig eine Notiz auf Mac und iPod oder iPhone verändert. Die Änderungen werden anscheinend nicht zusammengeführt. Das heißt, man bekommt einen Synchronisierungskonflikt angezeigt und muss sich dann entscheiden, welche Notiz man behalten will. Die zuletzt gemachte Änderung ist für iTunes die aktuellste Version des Notizzettels, und überschreibt einfach ungefragt alle anderen bereits geänderten Einträge. Wenn man Pech hat, ist der komplette Notizzettel unbrauchbar. Da der Abgleich auch anscheinend nur über Kabel funktioniert, muss man besonders aufpassen, und den iPod oder das iPhone regelmäßig mit iTunes verbinden.

Mail im Landscape-Modus

Mail im Landscape-Modus

Positiv hervorzuheben ist noch die Tatsache, dass man in Mail (und einigen anderen Apple-Anwendungen) nun endlich auch den Landscape-Modus nutzen kann. Diese Möglichkeit hatte ich schon seit Langem vermisst. Ich finde die große Tastatur zum Tippen von längeren Texten einfach angenehmer. Natürlich muss man dann mit der Einschränkung leben, dass das Textfeld für den eigentlichen Inhalt sehr stark verkleinert wird. Erfreulich ist auch, dass man aus dem Fotoarchiv nun beliebig viele Bilder gleichzeitig in einer einzelnen Mail versenden kann.

Die “Find my iPhone”-Funktionalität von MobileMe habe ich auch schon ausprobiert, und sie funktionierte relativ zufriedenstellend. Mein iPod konnte tatsächlich auf Google-Maps lokalisiert werden – sowohl zu Hause als auch auf der Arbeit. Das Senden einer Nachricht an den iPod per Push-Dienst klappte ebenfalls, wenn auch mit großer Verzögerung. Die Nachricht erschien erst nach ca. 30 Minuten auf dem iPod-Display, und dann auch leider ohne Signalton. Anscheinend wird hier wohl der interne Piezo-Pieper des ersten iPods nicht mehr unterstützt.

Ob “Remote Wipe” funktioniert werde ich wohl erst erfahren, wenn ich es tatsächlich mal benötigen sollte.

Bei Push-Mail verhält es sich ähnlich. Mails werden zwar am iPod empfangen, allerdings nur, wenn ich diesen gerade verwende. Sobald der Bildschirm schwarz wird ist anscheinend auch der Push-Dienst inaktiv. Jedenfalls werden Mails dann nur sehr sporadisch empfangen, vermutlich nach eingestelltem Zeitintervall.

Ich bin gespannt wie sich die Push-Funktionalität schlägt, sobald die Anzahl an Anwendungen wächst, die auf diesen Dienst zugreifen. Bisher gibt es wohl nur Tap Tap Revenge 2, was ich aber mangels Interesse nicht getestet habe.

Insgesamt hinterlässt das iPhone OS 3 einen guten Eindruck. Viele Dinge sind noch verbesserungswürdig, wie zum Beispiel der mobile iCal. Andere Dinge sind wirklich grandios, wie zum Beispiel Spotlight, Copy-Paste oder die vielen Verbesserungen im Detail.
Ich für meinen Teil kann das Update nur empfehlen, auch wenn man als iPod Besitzer erneut dafür zahlen muss.

VirtualBox mit integriertem Bluetooth-Modul nutzen

Ich nutze geschäftlich die kostenlose VirtualBox-VM von Sun auf dem Mac, um unsere Windows-Software testen zu können. Leider ist es bisher nicht möglich, direkt unter VirtualBox das integrierte Bluetooth-Modul des Macs zu verwenden. Es kann zwar im USB-Gerätemenü ausgewählt werden – jedoch erhält man sofort eine Fehlermeldung von VirtualBox, dass das Gerät nicht eingebunden werden kann, da es in Benutzung sei. Es hilft auch nichts, Apples Bluetooth-Modul in den Systemeinstellungen zu deaktivieren.

Besonders fies ist die Tatsache, dass sich Apples Bluetooth-Implementierung auch im Nachhinein angesteckte USB-Bluetooth-Dongles schnappt, und diese dann ebenfalls nicht in VirtualBox genutzt werden können.

Mit der folgenden Anleitung ist es möglich, das integrierte Bluetooth-Modul (sogar ohne Neustart) in VirtualBox zu verwenden. Allerdings muss man hierfür als “root” arbeiten! Da hier direkt am laufenden Kernel gearbeitet wird besteht natürlich ein Risiko, die Systemstabilität – zumindest kurzzeitig – zu beeinträchtigen. Hier muß jeder selbst entscheiden, inwieweit er in sein System eingreifen möchte – ich kann daher keine Verantwortung für Schäden übernehmen. Der root-Account ist nach einer Mac OS X Installation auch standardmäßig deaktiviert. Wie man ihn aktivieren kann, findet man relativ schnell über Google heraus.

Um nun das Bluetooth-Modul aus den Mac OS X Fesseln zu befreien, muss man zunächst den Bluetooth-Daemon beenden. Dies geschieht über das Terminal via

su
launchctl unload /System/Library/LaunchDaemons/com.apple.blued.plist

Ob der Befehl funktioniert hat sieht man gegebenenfalls am im Menü eingeblendeten Bluetooth-Symbol. Dieses sollte nun ausgegraut sein und ausserdem die Meldung “Bluetooth: Nicht verfügbar” im Menü anzeigen.

Danach muss man die nun nicht mehr benötigten Kernel-Extensions entladen. Die Schwierigkeit hierbei ist, dass diese teilweise voneinander abhängig sind. Kernel-Extensions, die noch von anderen benötigt werden, können nicht entladen werden. Um nachzusehen, ob noch Abhängigkeiten vorhanden sind, kann man

kextstat

verwenden. Man bekommt dann eine Liste aller geladener Kernel-Extensions angezeigt, wobei uns hier hauptsächlich die Spalte “Refs” interessiert. Hier sollte beim Eintrag “AppleIOBluetoothHCIController” bestenfalls eine 0 (Null) stehen. Das ist vermutlich nicht immer der Fall – zumindest bei mir gab es noch eine Referenzierung durch den “BroadcomUSBBluetoothHCIController”.

Der AppleUSBBluetoothHCIController in der kextstat-Auflistung

Der AppleUSBBluetoothHCIController in der kextstat-Auflistung

Welche Extensions auf welche Extensions verlinken steht ganz am Ende jeder Zeile, zwischen den spitzen Klammern. Sollten also noch Verweise auf den AppleIOBluetoothHCIController vorhanden sein, so muss man diese zuerst entladen.

Zum Entladen kommt hier “kextunload” zum Einsatz, in meinem Fall also

kextunload -b  com.apple.driver.BroadcomUSBBluetoothHCIController

Wenn alles geklappt halt sollte danach der Refs-Count für “AppleIOBluetoothHCIController” auf 0 stehen. Ist dies der Fall, so kann auch diese Extension entladen werden.

kextunload -b com.apple.driver.AppleUSBBluetoothHCIController

Soweit war es das eigentlich schon. Nun muss man nur noch VirtualBox starten, und das Bluetooth-Modul aus dem USB-Gerätemenü auswählen und einbinden. Damit das Modul dann auch unter Windows genutzt werden kann, sollte man noch die Apple Bootcamp-Treiber installieren.

Die Änderungen sind übrigens temporär, und werden durch einen Neustart zunichte gemacht. Um ohne Neustart das Bluetooth-Modul am Mac wieder nutzen zu können sind die Schritte in umgekehrter Reihenfolge notwendig. Statt “kextunload” ist dann natürlich “kextload” zu verwenden, sowie “load” statt “unload” bei launchctl.

Der Mac mini als MediaCenter

Seit knapp einem Jahr steht in unserem Wohnzimmer ein Mac mini als MediaCenter, und bisher bin ich relativ zufrieden damit. Das ist zwar nicht die günstigste Lösung, aber immerhin von Apple – und sehr viel besser erweiterbar als zum Beispiel das Apple TV.

Es gibt mittlerweile mehrere MediaCenter-Softwarelösungen für Mac OS X (XBMC, Plex, …) jedoch gefällt mir persönlich FrontRow am besten. Es ist auf jedem aktuellen Mac vorinstalliert und lässt sich komplett via Fernbedienung starten und bedienen. Den hauptsächlichen Vorteil sehe ich in der Übersichtlichkeit der Menüs, sowie bei der Integration mit iTunes. Vom Funktionsumfang kann es nicht unbedingt mit den anderen Programmen mithalten – aber auf die zusätzlichen Features, wie zum Beispiel ZDF Mediathek-Integration, bin ich nicht zwingend angewiesen. Schön wäre es natürlich trotzdem, wenn es derartige Dinge irgendwann auch mal als FrontRow-PlugIn geben würde.

Allgemein sieht es bisher relativ mau aus, was PlugIns für FrontRow betrifft. Bisher habe ich nur CouchSurfer installiert, welches das Surfen im Web direkt in FrontRow ermöglicht (allerdings nicht wirklich komfortabel).

FrontRow nutzt QuickTime zum Abspielen von Filmen weshalb es sinnvoll ist, anfänglich ein paar Codec-Packs zu installieren. Mit dem kostenlosen Perian fährt man zum Beispiel schon ganz gut. Wer auch Windows-Media Dateien abspielen möchte kann auch noch die Testversion des kostenpflichtigen Flip4Mac installieren. Diese kann uneingeschränkt zum Abspielen von Windows Media Dateien genutzt werden. Nur der Export innerhalb von QuickTime ist auf 30 sekündige Clips beschränkt.
Mit den oben genannten Codec-Packs lassen sich allerdings noch längst nicht alle Dateiformate mit FrontRow respektive QuickTime abspielen, weshalb zusätzliche Player – wie zum Beispiel der VLC – nicht fehlen sollten.

DVDs lassen sich direkt in FrontRow abspielen. Einmal eingelegt erscheint ein neuer Eintrag dafür im Hauptmenü. Um auch Filme von Festplatte abspielen zu können habe ich mehrere Aliase zu an den Mac mini angeschlossenen Platten ins Filme-Verzeichnis meines Benutzerordners gelegt. Der Inhalt dieses Ordners lässt sich innerhalb FrontRows aufrufen und durchsuchen. Glücklicherweise lassen sich auch Aliase auf Ordner und Laufwerke nutzen. Diesen Umweg musste ich gehen, da sich iTunes leider noch nicht wirklich zum Verwalten von Filmen (unterschiedlicher Formate) anbietet.

Der Mac mini wird bei uns ohne Tastatur und Maus betrieben. Um trotzdem ab und zu etwas am System werkeln zu können habe ich Leopards Screen-Sharing aktiviert. Dadurch wird die Fernbedienung über meinen iMac oder den iPod Touch via VNC möglich. Zusätzlich habe ich auch noch das kostenlose iRed Lite installiert, welches die Steuerung beliebiger Programme über die Mac mini-Fernbedienung ermöglicht. Ebenfalls empfehlenswert ist zum Beispiel Remote Pad, welches iPhone oder iPod Touch in ein WLAN-Trackpad verwandelt.

Der Mac mini ist so eingerichtet, dass er tagsüber zu festgelegter Uhrzeit nach den neusten Video-Podcasts sucht und diese herunterlädt. Ein kleiner Wermutstropfen hierbei ist, dass FrontRow nicht automatisch neu hinzugekommene Episoden “findet”. Dafür ist dann ein Neustart des Programms notwendig.

Leider ist es momentan noch nicht möglich, direkt in FrontRow Filme auszuleihen oder zu kaufen. Dies muss bisher über iTunes bewerkstelligt werden, geht also leider nicht bequem im Wohnzimmer von der Couch aus – wie beim Apple TV möglich. Ich hoffe, dass das von Apple irgendwann als Update nachgeliefert wird. Ausgeliehene Filme können auch bisher nicht in FrontRow angesehen werden. Dazu muss man iTunes selbst bemühen.

Neben seiner Funktion als MediaCenter dient uns der Mac mini auch noch als FileServer und Entwicklungssystem (Apache, PHP, MySQL und CVS).

Ein etwas seltsames Phänomen ist die Tatsache, dass der Mac mini relativ oft von selbst aus dem Ruhezustand aufwacht. Hauptsächlich dann wenn ich im Wohnzimmer das Licht einschalte oder meine Jacke aufs Sofa werfe (kein Witz). Bei der Lampe sind vermutlich Spannungsschwankungen am Aufwachen des Mac minis schuld. Was es mit der Jacke auf sich hat ist mir bis heute ein Rätsel.

Sicherheitsrisiken beim neuen Push-Notification-Service?

Ich verstehe durchaus dass Apple – aus Angst um die Akkulaufzeit und zusätzlich benötigte Rechenleistung – zumindest vorerst im iPhone OS 3 noch auf Hintergrundprozesse verzichten wird (wie gestern in der iPhone OS 3 Präsentation angekündigt). Die Akkulaufzeit ist ohnehin schon hart an der Grenze, wenn man wirklich alle Dienste wie 3G, WLAN und Push verwendet, und auch die Prozessorpower des iPhones ist eingeschränkt.

Allerdings kann ich mich mit der Idee des Push-Notification-Services nicht wirklich anfreunden. Mir gefällt der Gedanke daran nicht, dass ich alle meine Logindaten und Passwörter, die für die jeweiligen Dienste gegebenenfalls benötigt werden, bei einem externen Anbieter hinterlegen soll. Will ich zum Beispiel einen Chat-Multimessenger mit Push-Notification auf dem iPhone verwenden, so muss der Push-Notification-Server für diesen Multimessenger alle meine Logindaten und Chat-Accounts kennen. Andernfalls wäre er wohl nicht in der Lage zu überprüfen, ob im jeweiligen Chat neue Nachrichten für mich vorliegen oder nicht.

Zugegebenermaßen sind Chat-Logins nicht unbedingt hoch sensible Daten. Allerdings zieht sich das Problem ja durch alle nur denkbaren Dienste, die mit dem Notification-Service möglich sind und die spezifische Daten vom Anwender benötigen. Ausserdem verwenden sicherlich viele Leute ihre Passwörter mehrfach – also nicht nur im Chat, sondern dann auch gleich noch zum Beispiel fürs E-Mail Konto. Woher soll man wissen ob ein Anbieter nun vertrauenswürdig ist oder nicht? Und wer garantiert einem, dass die hinterlegten Daten auch sicher geschützt werden? Fragen über Fragen…

Oder gibt es für dieses Problem schon eine Lösung, von der ich nur noch nichts weiß?

Apple stellt iPhone OS 3 vor

Heute Abend – um 18 Uhr hiesiger Zeit – wird Apple in Cupertino ein paar geladene Gäste einen ersten Blick auf das kommende iPhone OS 3 werfen lassen. Durch die Vorstellung werden vermutlich Scott Forstall, Phil Schiller sowie Greg Joswiak führen. Ich bin schon sehr gespannt, was uns da erwartet. Gemunkelt wird ja vieles, von Copy + Paste über Hintergrundprozesse bis hin zu MMS und Tethering. Mir persönlich wäre es wichtiger, wenn die bestehenden Funktionen endlich zuverlässig und fehlerfrei funktionieren würden. Ausserdem wäre ein voll funktionsfähiger iCal wünschenswert. Einladungen, abonnierte Kalender und Todo-Listen sind ja leider immer noch nicht auf dem iPhone verfügbar.

Möglich wäre natürlich auch, dass Apple noch weitere Zwischenupdates vor iPhone OS 3 veröffentlicht, die bereits die genannten Punkte beinhalten.

Wie seht ihr das? Sollte Apple lieber weitere neue Features implementieren, oder die bestehenden ausbauen und “ausreifen” lassen?

Subatomic Studios – Fieldrunners (TowerDefense)

Für Fans des TowerDefense-Genres gibt es mit Fieldrunners seit einiger Zeit eine wirklich geniale Spieleumsetzung für das iPhone und den iPod Touch. Wer jetzt mit dem Begriff TowerDefense nichts anfangen kann, dem sei das Spielprinzip hier kurz erklärt (Zitat von Wikipedia):

Tower Defense oder TD ist ein Genre von Computerspielen. Das Ziel ist es Gegner, sogenannte Creeps, welche eine Karte überqueren möchten, mittels Türmen – die auf die Gegner schießen – zu stoppen. Die Gegner sowie auch die Türme haben verschiedene Fähigkeiten und Kosten. Die richtige Wahl und Positionierung der Türme bilden die essentielle Strategie des Spiels.

Natürlich ist Fieldrunners nicht das einzige TowerDefense-Spiel für iPhone und iPod Touch, allerdings ist es meiner Ansicht nach eines der ausgereiftesten. Und es fesselt – zumindest mich – immer wieder Stundenlang an den kleinen Bildschirm.

Im Gegensatz zu Spielen wie geoDefense oder 7CitiesTD sind bei Fieldrunners die Wege der Gegner nicht vorbestimmt. Das heißt, bei der Positionierung der Türme hat man freie Hand, und kann durch taktisch kluges Setzen der Türme auch die Wege der Gegner vom Eingang zum Ausgang der Karte hin beeinflussen. Es dürfen maximal 20 Gegner den Ausgang erreichen, ansonsten ist das Spiel vorbei. Unterteilt ist das Spiel in drei Maps, in denen man jeweils 100 Runden überstehen muss.

Fußvolk muss die Türme umlaufen, um zum Ausgang zu gelangen. Es gibt aber im späteren Verlauf auch Lufteinheiten.

Natürlich werden die Gegner pro Runde stärker und stärker, weshalb man die bereits gebauten Türme mit der Zeit ausbauen muss, damit sie mehr Schaden anrichten können. Das hört sich einfacher an als getan, denn die Geldreserven sind natürlich begrenzt – und man erhält nur für besiegte Gegner weiteres Geld.

Türme können ausgebaut oder verkauft werden

Zu Beginn des Spiels kann man vier verschiedene Typen von Türmen bauen. Das wären Gatling Tower, Goo Tower, Missile Tower sowie Lightning Tower – welche sich alle durch ihre speziellen Fähigkeiten unterscheiden. Der Goo Tower richtet zum Beispiel keinen Schaden an, verlangsamt aber getroffene Gegner.
Hat man eine bestimmte Anzahl von Runden überlebt, wird der “extended mode” freigegeben, mit welchem man Zugriff auf zwei weitere Türme erhält.

Die drei auswählbaren Maps ansich unterscheiden sich durch die Grafiken und durch die Anzahl der Ein- und Ausgänge. Natürlich können die Gegner alle Eingänge gleichzeitig benutzen, was die Schwierigkeit der einzelnen Maps stark erhöht.

Als Krönung kommt noch dazu, dass man jede Map mit insgesamt drei Schwierigkeitsstufen spielen kann. Somit sollte es einem also nicht allzu schnell langweilig werden.

Auswahl der Map sowie der Schwierigkeitsstufe

Insgesamt also ein sehr empfehlenswertes Spiel, welches mit 3,99 Euro auch nicht überteuert ist. Leider gibt es keine Lite-Version um das Spiel anzutesten.

Weitere Screenshots sowie einen Film zum Spiel gibts auf der Webseite des Herstellers.

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